Warnung: preg_replace(): The /e modifier is deprecated, use preg_replace_callback instead in ..../includes/class_bootstrap.php(430) : eval()'d code (Zeile 106)
Wieder eine Frage zum Thema Hochzeit in WVP - Seite 3
Seite 3 von 4 ErsteErste 1234 LetzteLetzte
Ergebnis 21 bis 30 von 40

Thema: Wieder eine Frage zum Thema Hochzeit in WVP

  1. #21
    Registriert seit
    15.08.2010
    Ort
    Bielefeld
    Beiträge
    48

    Standard

    @INTA

    Das müüssen Sie den TH fragen!

    Aber wenn er sie macht -Vertrauensschutz!

  2. #22
    Registriert seit
    18.03.2010
    Beiträge
    6.128

    Standard

    Zitat Zitat von Heiko Hölling Beitrag anzeigen
    Aber wenn er sie macht -Vertrauensschutz!
    Hä?

  3. #23
    Registriert seit
    05.02.2006
    Ort
    Süddeutschland
    Beiträge
    3.360

    Standard

    Zitat Zitat von brauchehilfe Beitrag anzeigen
    Sorry, TimeBandit, ich gelobe Besserung

    Bin in solch feinen Unterscheidungen leider nicht ganz fit. Für mich war das bisher immer das selbe
    Nee, dasselbe schon gar nicht. Nicht mal das Gleiche. Jetzt aber Schluss mit Pingeligkeiten, Hauptsache Du findest künftig das Richtige, wenn Du suchst.

    Timebandit
    Der Dänemark den Räucherlachs - Norwegen seines Räuchergschmacks. Das Finnen auch die Schweden.

  4. #24
    Registriert seit
    28.11.2006
    Beiträge
    29

    Standard Ehemann wird nun doch anerkannt...

    Es gibt Neuigkeiten. Mein TH hat das erste Schreiben für "gegenstandslos" erklärt und ein neues Schreiben geschrieben. (was für ein Deutsch... )

    Demnach ist mein Mann als unterhaltsberechtigt anzuerkennen. Da er aber über "eigenes Einkommen verfügt", wird er nur nicht berücksichtigt. Sobald er kein eigenes Einkommen mehr hat, muss ich dem TH das melden. Dann würde mein Mann berücksichtigt werden (O-Ton TH).

    Da mein Mann in absehbarer Zeit kein Einkommen mehr haben wird, werde ich ja sehen, ob das wirklich so einfach sein sollte. Zur Zeit ist er noch auf der Suche nach einer neuen Arbeit. Bis er was hat, will er zu Hause als "Hausmann" den Haushalt schmeißen. (Das wird mir noch was )Mein Mann meinte jetzt nur, wie er nachweisen soll, dass er dann KEINE Arbeit hat. Er kann ja nur nachweisen bis wann er gearbeitet hat... Aber das werden wir dann ja sehen.

  5. #25
    Registriert seit
    28.11.2006
    Beiträge
    29

    Unglücklich Die unendliche Geschichte - Heirat in der WVP

    Tja, habe mich wohl zu früh gefreut.

    Ich versende seit Dezember Faxe und habe letzte Woche schließlich einen Brief per Einschreiben (eigenhändig) abgeschickt, mit dem Nachweis, dass mein Mann ab 1. Januar keine Arbeit mehr hat und somit als unterhaltsberechtigte Person anzuerkennen ist. Seit 1. Januar bin ich in Steuerklasse III und habe dies auch in dem Schreiben mitgeteilt.

    Leider habe ich bis heute keine Rückmeldung, ob mein Mann nun anerkannt wird. Dabei hieß es doch im August:

    Sobald er kein eigenes Einkommen mehr hat, muss ich dem TH das melden. Dann würde mein Mann berücksichtigt werden (O-Ton TH).

    Was kann ich noch tun? Mein Arbeitgeber ist über die Situation informiert, wird aber bei der Pfändungshöhe meinen Mann erst berücksichtigen, wenn das ok vom Treuhänder kommt...

  6. #26
    Registriert seit
    29.03.2007
    Beiträge
    647

    Standard

    Ist überhaupt nach der Heirat ein Beschluss vom Gericht über die Nichtberücksichtigung deines Mannes erlassen worden? Was der TH dem Arbeitgeber schreibt ist völlig bedeutungslos in diesem Fall, die Nichtberücksichtigung gibt es nur nach Beschluss des Gerichts gem § 850 c Abs. 4 ZPO.

  7. #27
    Registriert seit
    28.11.2006
    Beiträge
    29

    Standard

    Laut meinem TH wäre das nicht unbedingt notwendig gewesen und er habe darauf verzichtet.

    Sollte ich daher vielleicht selbst das Gericht anschreiben?

  8. #28
    Registriert seit
    29.03.2007
    Beiträge
    647

    Standard

    Zitat Zitat von brauchehilfe Beitrag anzeigen
    Laut meinem TH wäre das nicht unbedingt notwendig gewesen und er habe darauf verzichtet.

    Sollte ich daher vielleicht selbst das Gericht anschreiben?
    Wenn Dein Arbeitgeber ohne einen Beschluss nach § 850 c Abs. 4 ZPO deinen Mann bei der Berechnung des Selbsbehalts nicht berücksichtigt hat, dann kannst Du von ihm ( dem Arbeitgeber ) die Auszahlung des ausstehenden Gehaltes verlangen. Notfalls vor dem Arbeitsgericht.

  9. #29
    Registriert seit
    28.11.2006
    Beiträge
    29

    Standard

    Tja, da wäre schon wieder das nächste Problem

    Der Arbeitgeber hält sich an das Schreiben des Treuhänders und sagt mir, dass er erst was ändern kann, wenn ein neues Schreiben von dem Treuhänder kommt. Er verlässt sich vollkommen darauf, dass der Treuhänder ihm die richtigen Daten gibt.

    noch ne Frage: Sind solche Probleme mit einem Treuhänder "normal" oder hab ich mit "meinem" einfach nur Pech?

  10. #30
    Registriert seit
    05.02.2006
    Ort
    Süddeutschland
    Beiträge
    3.360

    Standard

    Du hast offensichtlich doppelt Pech: Ein trotteliger Treuhänder UND ein trotteliger Arbeitgeber. Beide haben von ihrem Job offensichtlich nicht ausreichend Ahnung.

    Solange nicht von einem deutschen Gericht etwas anderes beschlossen wurde, hat Dein Mann einen gesetzlichen Unterhaltsanspruch gegen Dich. Da braucht es keine Zustimmung eines Treuhänders - der steht schließlich auch nicht über dem Gesetz.

    Solange Dein Arbeitgeber Dir also nicht den Dir zustehenden Teil Deines Gehaltes auszahlt (also bei der Berechnung des Pfändungsbetrages zu Deinen Ungunsten rechnet und zuviel an den TH überweist), ist er Dir gegenüber in der (Nach)Zahlungspflicht. Du hast dann ihm gegenüber definitiv einen Rechtsanspruch auf die Beträge, die er fälschlicherweise an den Treuhänder überweist.

    Dein TH scheint seinen Job ebenso wenig zu beherrschen, sonst wüsste er, dass nicht er, sondern ausschließlich das Insolvenzgericht über eine evtl. Nichtberücksichtigung zu entscheiden hat.

    Also komm mal in die Puschen und setz das um, was INTI Dir schon vor einem halben Jahr geraten hat: Beantrage beim Insolvenzgericht umgehend einen klarstellenden Beschluss, dass Dein Ehemann - mangels entgegenstehendem Beschluss aus der Vergangenheit - voll zu berücksichtigen ist und bisher auch schon zu berücksichtigen war und leg anschließend diesen Beschluss Deinem Arbeitgeber vor und fordere ihn auf, die einbehaltenen bzw. fälschlicherweise abgezweigten Gehaltsanteile an Dich auszuzahlen.

    Grüße
    Timebandit
    Der Dänemark den Räucherlachs - Norwegen seines Räuchergschmacks. Das Finnen auch die Schweden.

Lesezeichen

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •